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Kontakt:
Mobiltelefon: +43 (0)676 57 77 947
mailto: michael.schickhofer@spoe.at

 

LR Mag. Michael Schickhofer

Landesrat für:  Bildung,Jugend und Familie
 

Herrengasse 16
8010 Graz, Landhaus
Tel.: 0316/877-2500
Fax: 0316/877-2510
E-Mail: michael.schickhofer@stmk.gv.at

Lebenslauf:

  • Geboren am 20.12.1979 in Weiz
  • 1986–1990 Volksschule in Weiz
  • 1990–1998 Bundesgymnasium in Weiz
  • 1999–2003 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz (Bakk. 2003, Mag. rer. soc. oec. 2003)
  • seit 1999 Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität seit 2003 Graz Studium der Politikwissenschaften an der Universität Wien
  • 1995-1998 Magna Weiz/Ontario-Kanada/Oberwaltersdorf
  • 1998–1999 Zivildienst
  • 2000–2009 Mitglied des Gemeinderates der Stadtgemeinde Weiz
  • seit 2001 Mitglied des Bezirksparteivorstandes der SPÖ Weiz
  • 2005-2010 Referent im Büro von Landeshauptmann Mag. Franz Voves (Gemeinden- und Regionalentwicklung)
  • seit 2006 Mitglied des Bezirksparteipräsidiums der SPÖ Weiz
  • 2007–2010Aufsichtsrat Steirischer Landestiergarten GmbH
  • 2009–2010Mariazeller Europeum GmbH
  • seit 2010 Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Steiermark
  • 22.09.2010 – 21.1.2013 Abgeordneter zum Nationalrat
  • Seit 22.1.2013: Landesrat für Bildung, Jugend und Familie

 

Landesrat Mag. Michael Schickhofer
Landesrat Mag. Michael Schickhofer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

STEIERMARK

DIENSTAG, 22. JÄNNER 2013

 

 STEIRER DES TAGES

Der Mann, der die rote Zukunft prägen könnte

Der neue Landesrat Michael Schickhofer (33) ist Teil der „mittelfristigen Planungen" für eine SPÖ ohne Voves

 

CLAUDIA GIGLER/Kleine Zeitung

Reden will er und kann er -das war denen, die ihn noch nicht kannten, gestern nach wenigen Minuten klar. SPÖ-Parteichef Franz Voves hatte den jungen Nationalratsabgeordne­ten aus Weiz zunächst den Partei­gremien und danach der Presse vorgestellt. Mit vielen warmen Worten, vor allem aber mit der Feststellung, der Ämtertausch mit Bildungslandesrätin Elisa­beth Grossmann sei im Sinne „mittelfristiger personalpoliti­scher Überlegungen" im Interes­se der Gesamtpartei, von deren Führungsriege viele, einschließ­lich er selbst Ende Februar, die 60-Jahr-Grenze erreicht oder be­reits überschritten hätten.

Voves kennt Schickhofer, und Schickhofer kennt Voves: Fünf Jahre lang werkte der studierte Betriebswirt im Büro des Landes­hauptmannes, damals zuständig für die Gemeinde- und Regional­entwicklung, die gerade eben mit der Bekanntgabe der Gemeinde­zusammenlegungen einen Erfolg einfahren konnte. Obwohl in den Jahren 2005 bis 2010 der „Krieg" zwischen ÖVP und SPÖ auf dem Höhepunkt war, bescheinigt ihm sein einstiges ÖVP-Gegenüber, der heutige Chef der Gemeinde­abteilung Wolfgang Wlattnig, schon damals politisch gedacht, aber jedes Detail gekannt zu haben und in der Lage gewesen zu sein, auch in widriger Konstellation zu ei­nem Konsens zu finden.

Schickhofers Opa war Sozialdemo­krat.  Zum politi­schen Engagement gefunden hat er aus eigenem Antrieb: Mit 14, bei der Er­öffnung eines Spielplatzes, sei er auf den Weizer Bürgermeis­ter zugegangen und habe da­rum gebeten, bei den Stadter­neuerungsplä­nen mitreden zu dürfen. Mit 20 wurde er Ge­meinderat, fiel auch Voves auf. Dem Weizer Eh­renbürger Frank Stronach ist erj dankbar für Praktika in Weiz und in Kanada, die ihm einen Blick in die Welt eröffneten, auch wenn ihn politisch heute Welten von ihm trennen.

Frau Ulli arbeitet als Steuerbe­raterin, für die Kinder, 1 und 3 Jah­re alt, blieb immer Zeit. Väterka­renz und Kindererziehung waren und sind für den roten Jung-Politiker nicht nur Ehren-, sondern auch Überzeugungssache.